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Spannende Luzerner Jollenregatta 2009

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Am Wochenende vom 12. /13. Juni trafen sich 13 Piraten und 15 420er auf dem Vierwaldstättersee, um sich in der letzten Regatta vor der Sommerpause zu messen. Am Samstag segelten wir nach längerem Warten bei 1-2 Windstärken 2 Läufe. Die Mannschaft Dani und Corina Rainer auf „Epaminondas“ zeigten uns bei den stark drehenden Winden den Meister. Sie gewannen beide abgekürzten Läufe. Auf dem Startschiff blieb danach der Follow Me gesetzt, denn der Wettfahrtleiter Mathias Schürmann wollte uns noch nicht zum Nachtessen gehen lassen. Ein auffrischender Wind mit tiefem Donnerrollen und einem milchigen gelben Himmel über Luzern liess ihn dann anders entscheiden. Er schickte uns um ca. 18.30 Uhr in den sicheren Hafen. So konnten dann doch noch alle im gemütlichen Clubhaus das von Elsbeth Triebold und ihrer Crew vorbereitete, feine Nachtessen geniessen.

Der Sonntagmorgen präsentierte sich kühl bei einem Nordwester mit ca. 2 Bf. erfolgte der erste Start. Nach einer Frühstartübung der 420er wurden wir auf die Bahn geschickt. Das neu formierte Team Pascal Maire/Jörg Engweiler auf der „Panic“ liefen, nachdem sie sich am Samstag noch zurückgehalten hatten, zur Hochform auf. In den 3 Wettfahrten vom Sonntag belegten sie zweimal den ersten und in der fünften Wettfahrt den 2. Rang, was ihnen in der Endabrechnung den 2. Platz eintrug. In der fünften Regatta bei ca. 3 Bf. erwischten das Team Martin und Eva Maire die richtige Seite und gewannen diesen Lauf souverän. In der Endabrechnung belegte das Team Dani Rainer/ Corina Rainer den ersten Rang vor Pascal Maire/Jörg Engweiler und den Schreibenden Felix Wüst/Felix Maire auf „Caotic“.

Bei seinem Dank an die Organisatoren bei der Preisverteilung verriet Dani Rainer auch gleich sein Erfolgsrezept. „Ich komme seit 30 Jahren jedes Jahr gerne an die Jollenregatta nach Luzern…….“. Also Dani, wir habens verstanden und werden nächstes Jahr wieder kommen in der Hoffnung, dass wir irgendwann auch begreifen werden wo, wie und wann der Wind im Luzerner Becken dreht.

Zum Schluss ein grosses Dankeschön an den Wettfahrtleiter Mathias Schürmann und sein Team für die kompetente Regattaleitung. Speziell gefordert waren die Bojenleger bei den zum Teil um 180 Grad drehen Winden. Für die ganz tolle Gastfreundschaft des Yachtclubs unter der Leitung von Familie Triebold und den Helfern möchten wir uns ebenfalls ganz herzlich bedanken, wir kommen gerne wieder.

SUI 528