Punktemeisterschaft auf dem Ägerisee vom 26./27. Mai 2018

 

10 Piraten und 26 420er Junioren-Boote trafen am Samstagvormittag, 26. Mai in Oberägeri beim Schiffssteg ein und suchten sich einen Platz, um die Boote aufzuriggen. Das Wetter war zwar schön und sonnig, die Prognosen versprachen aber keinen bis nur sehr wenig Wind. Der Wettfahrtleiter entschied sich im Verlaufe des Nachmittages dennoch auszulaufen. Die leichte Brise, die dann aufkam, schien ihm Recht zu geben. Leider hielt der Wind aber nicht, so dass der Lauf zu Recht abgebrochen wurde. Der Wind reichte dann später noch für einen weiteren Start. Auch dieser Lauf musste infolge abflauendem Wind abgebrochen werden.

Das Gros der Teilnehmer verbrachte den Abend bei Speis und Trank und viel Seemannsgarn im Clubhaus des SCAe, während wir, die Besatzung von SUI 530 infolge anderweitiger Verpflichtung das gastliche Oberaegeri verlassen mussten.

Für den Sonntag sahen die Windprognosen leider nicht besser aus: viel Sonne und hohe Temperaturen. Da der Ägerisee kein Thermikrevier ist war es also fragwürdig, ob etwas segelbares zustande kommen würde. Die Wettfahrtleitung war offensichtlich bestrebt jede Chance zu nutzen und so wurden wir nicht lange nach unserer Ankunft aufs Wasser geschickt. Der Wind hielt etwa bis in die Hälfte des ersten Vorwindschenkels und war dann ziemlich schnell weg, so dass die zweite Kreuz nur noch im Treiben bestritten werden konnte. Andreas und ich fanden in der Mitte des Sees offensichtlich die beste «Treibroute» und konnten uns so vom 3. auf den 1. Platz schleichen. Dies ganz zum Leidwesen unseres Präsi, der nach der Leetonne eigentlich einen schönen Vorsprung hatte, danach aber zusehen musste wie zwei Boote «vorbeiziehen». Nach dem Zieldurchgang konnte man vernehmen, dass solche Bedingungen also gar nicht lustig seien… ach wirklich? (Der Wettfahrtleiter entschuldigte sich anlässlich der Rangverkündigung noch für diese Zielkreuz. Eigentlich hätte er gerne für die Piraten abgekürzt, wusste aber nicht wie er den hintersten 420er hätte erklären sollen, dass sie noch weiter segeln müssen.)

Nach diesem Lauf war dann erst mal Mittagspause angesagt. Geistig waren die meisten schon beim Verräumen der Boote, als die Wettfahrtleitung kurz vor der letzten Startmöglichkeit nochmals auslief. So waren es dann auch nur 5 Piraten, die den stärksten Wind des Wochenendes (2 Bft.) nutzten um noch einen Lauf zu segeln. Dieser konnte Dani für sich entscheiden und gewann somit die Regatta vor Barbara und Eliane, sowie den Schreibenden.

 

SUI 530

10 Piraten und 26 420er Junioren-Boote trafen am Samstagvormittag, 26. Mai in Oberägeri beim Schiffssteg ein und suchten sich einen Platz, um die Boote aufzuriggen. Das Wetter war zwar schön und sonnig, die Prognosen versprachen aber keinen bis nur sehr wenig Wind. Der Wettfahrtleiter entschied sich im Verlaufe des Nachmittages dennoch auszulaufen. Die leichte Brise, die dann aufkam, schien ihm Recht zu geben. Leider hielt der Wind aber nicht, so dass der Lauf zu Recht abgebrochen wurde. Der Wind reichte dann später noch für einen weiteren Start. Auch dieser Lauf musste infolge abflauendem Wind abgebrochen werden.

Das Gros der Teilnehmer verbrachte den Abend bei Speis und Trank und viel Seemannsgarn im Clubhaus des SCAe, während wir, die Besatzung von SUI 530 infolge anderweitiger Verpflichtung das gastliche Oberaegeri verlassen mussten.

Für den Sonntag sahen die Windprognosen leider nicht besser aus: viel Sonne und hohe Temperaturen. Da der Ägerisee kein Thermikrevier ist war es also fragwürdig, ob etwas segelbares zustande kommen würde. Die Wettfahrtleitung war offensichtlich bestrebt jede Chance zu nutzen und so wurden wir nicht lange nach unserer Ankunft aufs Wasser geschickt. Der Wind hielt etwa bis in die Hälfte des ersten Vorwindschenkels und war dann ziemlich schnell weg, so dass die zweite Kreuz nur noch im Treiben bestritten werden konnte. Andreas und ich fanden in der Mitte des Sees offensichtlich die beste «Treibroute» und konnten uns so vom 3. auf den 1. Platz schleichen. Dies ganz zum Leidwesen unseres Präsi, der nach der Leetonne eigentlich einen schönen Vorsprung hatte, danach aber zusehen musste wie zwei Boote «vorbeiziehen». Nach dem Zieldurchgang konnte man vernehmen, dass solche Bedingungen also gar nicht lustig seien… ach wirklich? (Der Wettfahrtleiter entschuldigte sich anlässlich der Rangverkündigung noch für diese Zielkreuz. Eigentlich hätte er gerne für die Piraten abgekürzt, wusste aber nicht wie er den hintersten 420er hätte erklären sollen, dass sie noch weiter segeln müssen.)

Nach diesem Lauf war dann erst mal Mittagspause angesagt. Geistig waren die meisten schon beim Verräumen der Boote, als die Wettfahrtleitung kurz vor der letzten Startmöglichkeit nochmals auslief. So waren es dann auch nur 5 Piraten, die den stärksten Wind des Wochenendes (2 Bft.) nutzten um noch einen Lauf zu segeln. Dieser konnte Dani für sich entscheiden und gewann somit die Regatta vor Barbara und Eliane, sowie den Schreibenden.

SUI 530