Regattabericht  Kaiseraugst 2020
 
Von 3 Menschen verteilt auf 2 Boote in wechselnden Crews...
 
Nach dem Melden und dem Eintrag in die Contact- Tracing- Liste liefen wir aus und konnten schon bald starten. Nach einem B-Kurs segelten wir noch 5 A-Kurse. Die Zwirbel-Steuerfrau hatte nicht das richtige Equipment eingepackt und hatte darum weder Sonnenbrille noch Startuhr. Das zweite stellte sich zunächst als eher schwierig heraus. Zwirbel verpasste den Start und segelte mit immensem Abstand als letzte über die Startlinie. Der Wind war drehend und böig und es war nicht immer einfach, bei einem Feld von 15 Booten, seinen Platz zu behaupten… immer wieder kam es zu «Massenansammlungen» an der deutschen Leeboje, die dann von Anderen (öfters auch mal Zwirbel ;-) ) souverän umschifft wurden. Ausserdem machte uns die Strömung anfangs auf der Koroni ziemlich fest zu schaffen. Mit der Zeit wurden wir aber immer besser.
Zum Abendessen gab es eine leckere Paella und feines Dessert und der noch Koroni-Vorschoter rettete die Zwirbel Crew (und somit auch seine Sonntags-Steuerfrau) vor dem Verhungern, weil diejenige noch auswärts bei einem Apéro war und das Znacht fast verpasst hätte.
 
Am Sonntag segelten wir noch die übrigen 4 Läufe, allesamt A-Kurse. Da die übliche Zwirbel-Vorschoterin heimlich an eine Konfirmation abhaute, wurde sie durch den Koroni-Vorschoter kompetent ersetzt. Der Koroni-Steuermann hatte das Glück auch noch eine frisch ausgeruhte Vorschoterin an Bord begrüssen zu dürfen. 
Gegenüber vom Samstag hatte der Wind doch noch ein bisschen nachgelassen, zumindest zu Beginn. Mit der Zeit frischte dann der Wind auf. Und Schluss wurde es sogar wieder sonnig. 
Insgesamt war es ein wunderschönes Wochenende das uns für die vielen ausgefallenen Segeltage im Frühling entschädigte. 
 
Merci vielmal dem Basler Segelclub.
 
Die 3 Widmers