Regattabericht Steckborn 3. & 4. Juli 2021

Am Samstag, den 3. Juli fuhren wir an den Bodensee, wo auf dem Untersee die Regatta stattfand. Wir fingen an, die vorhandenen Boote aufzustellen. Etwas später gesellte sich auch noch das „Ersatzboot“, die Koroni dazu, da das ursprünglich angemeldete Boot, Joel, einen schrecklichen Unfall hatte. Es wurde von einem Baum unwiderrufbar zersplittet. Nach dem Aufbauen aller Boote hielten wir das Skippermeeting ab. Es wurde erklärt wo, was und wie.

Nach dem Einwassern und in der Mitte vom See mussten wir noch eine Weile warten, bis wir endlich die erste Runde starten konnten. Es war wie zwei Wochen zuvor – Wellen ohne Wind. Wir segelten eine Runde und das Spisegeln war grässlich. Fast kein Rückenwind und Wellen, welche ins Boot krachten. Wir hielten keine Runde mehr ab, dafür gab es zu wenig Wind. Die Piraten fingen an, Frisbee zu spielen auf dem Wasser. Wie spielten eine Weile taktischen Krieg und wurden danach an Schleppleinen wieder an Land gezogen.

Wir versorgen die Boote, gingen unters Zelt, unterhielten uns und hatten Spass. Später am Abend bestellten wir Pizza und die meisten gingen anschliessend zu einem Teilnehmer nach Hause zur Übernachtung.

Am 2. Tag der Regatta gab es einen Pfupf Wind und wir segelten drei Runden. Der Wind liess dann leider wieder nach. Wir gingen an Land und bauten die Boote ab.

Noch bevor der Regen anfingen, hielten wir die Rangverkündigung ab. Die ersten drei Plätze waren wieder gleich wie vor zwei Wochen. Die Nuifroda auf dem 3. Platz, der Chinook auf dem 2. und – wie sollte es auch anders sein – Zwirbel auf dem 1. Platz. Somit war das Regatta-Wochenende zu Hause und wir machten uns auf den Weg nach Hause.

SUI 530